WARUM STIHL.

„Man fühlt sich wirklich nie alleine gelassen.“

„Nach meinem Fachabitur habe ich eine Ausbildungsstelle zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement und Fremdsprachen gesucht. Es war gar nicht so einfach, im näheren Umkreis ein Unternehmen zu finden, das mit meinem Profil etwas anfangen kann. Ich hatte drei Bewerbungsgespräche, aber bei STIHL haben mir der zwischenmenschliche Kontakt und die Atmosphäre auf Anhieb am besten gefallen.

Auszubildende Yvonne Giese steht vor dem STIHL Werk.

Der erste Eindruck hat mich auch nicht getäuscht: Inzwischen habe ich in sechs Abteilungen reingeschnuppert – und die Kollegen sind überall toll. Wenn man irgendwo neu ist, wird man Schritt für Schritt in die Prozesse eingeführt. Außerdem gibt es immer einen festen Ansprechpartner. Alle nehmen sich viel Zeit, um sämtliche Vorgänge zu erklären. Und keiner schaut einen blöde an, wenn man drei Mal nachfragt. Man fühlt sich wirklich nie alleine gelassen.

Auszubildende Yvonne Giese spricht mit einer Kollegin.

Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich später gerne in der Beschaffungslogistik und Disposition arbeiten. Da geht es um den Kontakt mit den Lieferanten und die rechtzeitige Bereitstellung von Materialien am Band. Die Mischung finde ich spannend, man hat mit Menschen zu tun, lernt aber auch viel über die Abläufe und Strukturen. Beschaffungslogistiker sorgen beispielsweise auch dafür, dass in der Produktion am Band immer alle benötigten Materialien da sind. Noch sind das allerdings Luftschlösser: Ich werde ja erst im Januar 2019 mit meiner Ausbildung fertig.“