WARUM STIHL.

„Ich liebe die Arbeit an Maschinen.“

Wie bist du zu STIHL gekommen?

Ich komme aus dieser Gegend, ich wohne in Backnang, und fand STIHL schon immer gut. Also habe ich mich hier beworben. Lustig war, dass ich technisch eigentlich ziemlich fit bin, beim Bewerbungsgespräch der Fokus aber auf den sozialen Kompetenzen lag. Zum Glück war das für mich kein Problem.

Dual Studierender Walter Kutschus spricht mit Kollegen.

Du bist noch nicht mal ein Jahr hier. Wie gefällt es dir hier bisher?

Ich arbeite unheimlich gerne an Maschinen. Und das dann auch noch beim Marktführer in Sachen Technologie und Innovationen lernen zu können, ist natürlich grandios. Ich erinnere mich noch, als wir nach einigen Wochen in der Lehrwerkstatt das erste Mal die Motorsägen laufenlassen, anschließend komplett zerlegen und wieder zusammenbauen durften. Das Ziel war, dass sie auch im Nachhinein wieder anspringen und laufen würden wie zuvor. Als das klappte hat mich das schon stolz gemacht.

Walter Kutschus testet ein Gerät auf dem Boden bei STIHL.

Auch in meiner Freizeit schraube ich gerne herum. Früher habe ich in meinen Ferien immer bei meinem Vater in der Firma gejobbt, um Geld zu verdienen. Davon habe ich mir mit 15 ein Mofa gekauft, später ein Motorrad und zuletzt ein Trial, ein Motorrad fürs Gelände. Das Trial ist nicht leicht zu fahren. Im Moment baue ich mein Motorrad komplett um: Licht, Kotflügel, Lackierung – alles neu. Früher, in der Schule, habe ich davon geträumt, das Rumschrauben irgendwann zum Beruf zu machen. Und jetzt? Bin ich da schon ziemlich nahe dran.

Drei Dual Studierende im Gespräch im STIHL Werk.

Was würdest du tun, wenn du hier einen Tag lang das Sagen hättest?

Ich würde mir eine Auswahl an Motorsägen schnappen und damit in den Wald gehen, um sie dort ausführlich zu testen. Die MS 500i gefällt mir besonders gut, das ist die erste Motorsäge mit Einspritzung, die es so nur bei uns gibt.