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WARUM STIHL.

„Ohne meine Kinder wäre ich heute beruflich nicht da, wo ich bin.“

„Was machen wir eigentlich mit unserem Planeten?“ Als Sarah Kruner 2001 ihr duales Studium im Fach Wirtschaftsingenieurwesen beginnt, steht diese Frage in vielen Unternehmen eher selten im Fokus. „Nachhaltigkeit und Umweltschutz waren während meines Studiums kaum ein Thema“, erinnert sich die 39-Jährige. Doch nicht zuletzt die zunehmende Globalisierung hat dazu geführt, dass sich immer mehr Unternehmen ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt und Gesellschaft bewusst werden. Weshalb „Corporate Social Responsibility“ (CSR), unter anderem mit dem nachhaltigen Wirtschaften, mittlerweile zu einer Top-Prioriät in den meisten Unternehmen geworden ist. Auch bei STIHL.

Sarah Kruner ist Referentin in der Qualitätssicherung für Lieferanten. Ihr Schwerpunkt sind Prozessprojekte, bisher vor allem im Bereich Qualitätsvorausplanung, jetzt zunehmend aber auch zum Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Dass sie heute einen solchen verantwortungsvollen und vielseitigen Job hat, verdankt sie der offenen Unternehmenskultur von STIHL – und ihren Kindern. „Karrierebefeuerer“ nennt sie ihre beiden Töchter. Und fügt lachend hinzu: „Ernsthaft, ohne meine Kinder wäre ich heute beruflich nicht da, wo ich bin.“

Sarah Kruner bei der Arbeit.

Denn zum einen rückte mit ihrer Rolle als Mutter auch privat das Thema „Nachhaltigkeit“ stärker in ihr Blickfeld: „Ich habe mich halt irgendwann gefragt: Wie sieht es in unserer Familie eigentlich bezüglich der Beschaffung aus: Wo kaufen wir unsere Kleider? Was essen, was konsumieren wir?“ Mittlerweile haben sie als Familie sogar das Auto abgeschafft, sind aufs Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen.

Zum anderen führten die beruflichen Pausen, die Mutterschaftszeiten mit sich bringen, dazu, dass Sarah Kruner sich neu orientieren musste: „Ich musste mich fragen, wo ich meine Erfahrung und mein Potenzial zukünftig einbringen kann.“

Zuvor war sie oft unterwegs gewesen, rund um den Globus, um Lieferanten zu auditieren und zu betreuen. Schon vor der Geburt war klar, dass diese häufige und auch oft kurzfristige Reisetätigkeit mit der Familie nicht vereinbar ist. Ein alternatives Aufgabenfeld musste gefunden werden. Doch während die Entscheidung für eine Familie für viele Frauen nach wie vor mit einem Dämpfer oder gar dem Aus der Karriere einhergeht, öffneten sich für Sarah Kruner mit jedem Kind neue Türen im Unternehmen. Heute arbeitet sie 25 Stunden in der Woche, und kann bei Bedarf (auch sehr kurzfristig) Homeoffice machen. Und selbst das Reisen muss sie nicht komplett einstellen, ihre Projekte ermöglichen ihr langfristig planbare Reisen zu anderen STIHL Werken weltweit. „Bezüglich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie habe ich STIHL von Anfang an als extrem flexibel und unterstützend erlebt.“

Sarah Kruner mit Ihrer Aktentasche aus Leder.

Umweltschutz, Menschenrechte, CO2-Neutralität – dass auch diese Aspekte zu der hohen Qualität und dem guten Ruf der STIHL Produkte beitragen, ist den weltweiten Lieferanten nicht immer leicht zu vermitteln. Aber Sarah Kruner ist zuversichtlich, sieht sie doch an vielen Stellen guten Willen bei den Partnern. Als sie vor einiger Zeit beim Besuch eines Zulieferers die fehlenden Umweltstandards deutlich anspricht, bedankt sich der Qualitätsleiter vor Ort für die klaren Worte. Worte, die Früchte tragen: In Zukunft wird sich in besagtem Betrieb ein Umweltingenieur um Verbesserungen kümmern. „Es gehört zu meinen Aufgaben, dass Lieferanten verstehen, wie wichtig STIHL Nachhaltigkeit ist und welche Anforderungen wir daraus an unsere Lieferanten haben“, sagt sie. „.“Gleichzeitig ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sehr wichtig. Dazu gehört auch, den Lieferanten Zeit zu geben, sich zu entwickeln und sie im Rahmen unserer Möglichkeiten zu begleiten.

Im nächsten Jahr steht für Sarah Kruner ein Jubiläum an: 20 Jahre ist sie dann schon „STIHLerin“. Sie ist fast selbst ein bisschen überrascht – und dann auch wieder nicht: „Hier ist mein Platz, hier gehör‘ ich hin.“ Das wusste sie schon beim Vorstellungsgespräch.

Sarah Kruner im Gespräch mit einem Kollegen bei STIHL.

Hat sie nie ans Weggehen gedacht? Natürlich habe sie in den vielen Jahren auch schon einmal einen Wechsel in Erwägung gezogen oder mit dem Sprung in die Selbstständigkeit geliebäugelt, „das will ich gar nicht verleugnen“. Doch immer, wenn sie den Gedanken ernsthaft bewegte, kam das Unternehmen mit einem neuen interessanten Projekt um die Ecke: „Ich mache gerne Neues. Und STIHL hat mir einfach unglaublich viele Möglichkeiten gegeben, mich zu entwickeln. Das war eine richtige Spielwiese.“

Und dann ist da noch die „STIHL Familie“: ihre Kolleginnen und Kollegen. Natürlich gibt es auch Tage, an denen der Ton stressbedingt schon mal rauer wird. Aber damit kann Sarah Kruner gut umgehen: „Ich habe viel Humor und kann ganz gut auch mal Kontra geben.“ Vor allem aber hat sie immer erlebt, dass in ihrem Team Menschen sind, die „gut zusammenarbeiten wollen, die auch Spaß miteinander haben, und die sich gegenseitig schätzen und respektieren.“ Dass das in einem so großen Unternehmen nicht selbstverständlich ist, kennt sie zur Genüge aus den Erzählungen von Freunden. „Die Menschen bei STIHL“, sagt Sarah Kruner, „sind das wahre Gold.“