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WARUM STIHL.

„Wenn das Produkt richtig gut werden soll, müssen wir die Elektronik selbst entwickeln.“

Seit zwölf Jahren steckt Kay Gurr seine Energie in die Elektronikentwicklung von Akkuprodukten und bringt mit seinem Team gute Ideen in Serie.

„Wo ist denn da der Auspuff?“ – als Kay Gurr 2008 als Werkstudent im Bereich Akku & Elektronik anfing, fiel der Spruch häufig. Damals tüftelte eine kleine Truppe an neuen Akkuprodukten. Gerade einmal zwei Elektroingenieure befanden sich in dem zehnköpfigen Team. Stunde Null. Der Auftakt einer neuen Antriebstechnologie im Hause STIHL. Und Gurr mittendrin.

Was mit einer „Jugend forscht“-Mentalität begann, ist heute das am stärksten wachsende Segment bei STIHL. Entsprechend groß ist der Entwicklungsbereich. Allein in der Abteilung Elektronik für Akkuprodukte arbeiten rund 50 Spezialisten. Kay Gurr und sein Team sind für die Batteriemanagementsysteme in den Akkupacks zuständig. Und die Konnektivität: „Alles was per Bluetooth funkt, kommt von uns.“ Über 50 Akkuprodukte bietet STIHL mittlerweile an. Innerhalb einer Produktfamilie sind alle Maschinen, Akkupacks und Ladegeräte voll kompatibel. Der neueste Clou: der STIHL AR 3000 L mit höherer Abgabeleistung und einem Energieinhalt von 1,5 Kilowattstunden – das leistungsstärkste, was wir bei STIHL im Sortiment haben.

Entwicklungsingenieur Kay Gurr im Gespräch mit zwei Kollegen bei STIHL.

Energie hat der 36-jährige Familienvater ebenfalls reichlich. Seit zwölf Jahren pendelt er zwischen seinem Heimatort Heilbronn und Waiblingen hin und her. Nachdem er seine Bachelorarbeit bei STIHL geschrieben hatte, stieg er 2010 als Entwicklungsingenieur fest ein. Berufsbegleitend absolvierte er ein Master-Studium zum MBA. Anschließend folgte der Aufstieg zum Gruppenleiter im Bereich Akku- und AC/DC-Elektronik. Und weil Gurr gerne „was in Serie bringt“, übernahm er parallel noch die Projektleitung für das erste smarte Produkt. „In der Summe ganz schön herausfordernd“, bezeichnet er die Doppelrolle im Nachhinein, zumal in dieser Phase auch seine zweite Tochter auf die Welt kam.

Kay Gurr mit einem Familienfoto.

Wenn Kay Gurr an die Anfänge seiner Karriere bei STIHL zurückdenkt, muss er schmunzeln. Elektroniker und Maschinenbauer, wie zwei fremde Stämme seien sie sich gegenübergestanden. „Wir mussten erstmal die Sprache des jeweils anderen lernen“, erinnert er sich. Ganz am Anfang gab es auch noch keine eigene Elektronikentwicklung. Man habe sich Systemlieferanten gesucht, die die Elektronik geliefert haben, so Gurr. „Wir haben aber schnell gemerkt: Wenn das Produkt richtig gut werden soll, müssen wir da selbst ran.“ Damit begann für ihn ein Gestaltungsspielraum, den er als „einmalig“ bezeichnet. „Bei uns hat jeder sein Baby, sein Projekt, das er von Anfang bis Ende betreut – vom ersten Transistor im Schaltplan über die erste Zeile Code bis zur Abnahme der Produktion in Europa oder Asien.“

Auch wenn Kay Gurr den Schaltplan nicht mehr selbst zeichnet, hat er dennoch das Gefühl, dass er auf der Ebene darüber viel gestalten kann. Er mache die ganzen strategischen Technologie-Roadmaps, sorge dafür, dass alles termingerecht abgeliefert wird und halte seinem Team den Rücken frei, erklärt er. „Ich schaue, dass mein Kalender voll und der meiner Mitarbeiter möglichst leer ist, damit sie stabil arbeiten können und sich nicht mit Unklarheiten rumschlagen müssen.“

Kay Gurr in einem STIHL Testlabor.

Vom Kabel zur Batterie, vom Entwickler zur Führungskraft – in den Jahren, die Kay Gurr bei STIHL arbeitet, ging es für ihn immer voran. „Solange ich etwas bewegen und mich weiterentwickeln kann, bleibe ich bei STIHL“, davon ist er überzeugt. Ob es irgendetwas gibt, das ihm nicht so gefällt? Gurr überlegt: „Vielleicht die fehlende Autobahnanbindung.“