Kompetenz­dichte K

Das STIHL Entwicklungszentrum ist eine der innovativsten Arbeitsstätten in der Mechatronik-Branche.

In einem mechatronischen Produkt, noch dazu automatisiert und digitalisiert, steckt jede Menge Metall, Kunststoff, Elektronik und Software. Es ist ein kompaktes Konglomerat unterschiedlichster Disziplinen. So wie das STIHL Entwicklungszentrum in Waiblingen-Neustadt. Nicht nur, dass die Teams hier kompetenzübergreifend eng zusammenarbeiten, auch räumlich ist alles nah beieinander.

Ein Team arbeitet gemeinsam im Entwicklungszentrum am PC.

Im Entwicklungszentrum tüfteln der studierte Maschinenbauer mit Schwerpunkt Sensorphysik neben dem gelernten Mechatroniker, der Softwarespezialist zieht in einer Teambesprechung den Embedded-System-Entwickler zu Rate und die Expertin für Robotik geht auf einen Sprung hinüber zum Kollegen für die Akku-Pack-Entwicklung. Dazwischen jonglieren die Projektmanager mit Terminen und Budgets.

Eine Mischung aus Campus, Werkstatt und Industrieunternehmen

Was die Ausstattung angeht, hat STIHL Maßstäbe gesetzt. Das Entwicklungszentrum, inklusive des neuen Erweiterungsbaus für Akku- und Elektrotechnologie, ist eines der modernsten Gebäude der Branche – ein Dorado für „Softwerker. Es beinhaltet unter anderem eines der weltweit leistungsstärksten Elektronik-Labore für handgeführte Forst- und Gartengeräte. Darin wird Hard- und Software simultan entwickelt.

Zwei Mitarbeiter besprechen sich am Bildschirm.

Eine weitere Besonderheit sind die „Championate“. Jeder darf neben der Projektarbeit ein Thema betreuen, für das er besonders brennt. Die Bandbreite der sogenannten „Lieblingstiere“ ist vielfältig: Da wird an der Software für die Prüfstände gecodet, wann immer Zeit dafür ist. Oder die Entwicklung in der Kameratechnologie genau verfolgt. Möglich macht das die hohe Zeitsouveränität bei STIHL sowie ein eigens, zur Verfügung gestelltes Budget. Auch Kooperationen mit Hochschulen sind im Rahmen eines „Championats“ möglich.

Das STIHL Entwicklungszentrum im Werk 2 aus der Luft.

Chancen für echte Pionierarbeit

Für die richtig „harten Nüsse“ werden Kollegen vom Tagesgeschäft freigestellt. Zum Beispiel wenn es darum geht, die Konnektivität auch in abgelegenen Waldregionen zu erhöhen. Oder um ganz neue Produktideen zu entwickeln. Die Arbeitsgruppe Robotik und Navigation entwarf vor nicht allzu langer Zeit – quasi auf dem weißen Blatt Papier – ein erstes Portfolio intelligenter und vernetzter Gartengeräte. Diese Leckerbissen – die Technologien von morgen – entwickelt STIHL alle selbst.

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