Robotik bei STIHL

Mit Digital- und Robotik-Produkten ist STIHL schon eine geraume Zeit unterwegs. Das Robotermähsystem iMow grast mittlerweile als vernetztes, zehnmähköpfiges Team die Rasenflächen ab – eine Weltneuheit. Und nur ein Entwicklungsprojekt von vielen.

5 Gründe, in der Robotik zu arbeiten
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5 Gründe, in der Robotik zu arbeiten
Roboter spielen in der Fertigung bereits eine große Rolle. Aber auch die professionelle Service- und Consumer-Robotik wird in Zukunft enorm wachsen.
Der Garten- und Landschaftsbau bietet ein enormes Potenzial für autonome Robotersysteme. STIHL baut den Bereich der robotischen Rasenpflege weiter stark aus.
Robotik vereint klassische Technologien mit den neuesten Software-Trends wie Künstliche Intelligenz und Deep Learning. Daraus ergeben sich komplexe und spannende Aufgabenfelder.
Bei STIHL bedeutet Robotik in erster Linie autonomes Fahren. Die iMows sollen baldmöglichst ohne Begrenzungsdraht unterwegs sein. Das heißt: Gemeinsam entwickeln wir die Technologien von morgen.
Gerade in der Entwicklungsphase neuer Technologien ist es wichtig, die Weichen für einen verantwortungsvollen Umgang zu stellen.
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Spannende Entwicklungs­felder

Die japanische Regierung setzt offiziell auf Robotertechnik als Wachstumsbranche der Zukunft. Auch in Deutschland nimmt der Trend Fahrt auf. Nicht nur in der Fertigung. Roboter erobern zunehmend Servicebereiche und Privathaushalte.
Für eine STIHL Motorsäge werden auch zukünftig beide Hände gebraucht. Das Segment der Garten- und Landschaftspflege bietet jedoch ein enormes Wachstumspotenzial für autonome Robotik-Systeme. Das zeigt der große Erfolg des STIHL Robotermähers iMow. Mehr dazu

Innovative Arbeits­bedingungen

Außen Maschinenbau, innen High-Tech. STIHL ist längst nicht mehr nur der klassische Motorsägen- und Gerätehersteller. Das internationale Mechatronik-Unternehmen ist auf dem Weg ins digitale Zeitalter und kümmert sich neben Funkstrecken und Leistungselektronik auch um Big Data, Algorithmen und Cloud-Computing. Entsprechend wandelt sich das Arbeitsumfeld.
STIHL arbeitet stark teamorientiert. Am ganzen Produkt. Mit freier Sicht über den eigenen Tellerrand. Je nach Projekt ziehen wir die passenden Köpfe zusammen und statten sie mit hoher Zeitsouveränität, viel Verantwortung (wer möchte!) und mit einer Top-Infrastruktur aus. Mehr dazu

Eine Weltneuheit: das iMow-TeaM

Ein Robotermäher-Team kurvt über den Rasen und teilt sich die Aufgabe. Jeder kennt sein Terrain, es müssen keine Einzelbereiche im Vorfeld abgesteckt werden. Fällt ein Mäher aus, springt der andere ein. Das ist kein Zufall, sondern eine Weltneuheit.

STIHL hat als einer der ersten Entwickler und Hersteller ein teamfähiges Robotermäher-System auf den Markt gebracht. Bis zu zehn iMows übernehmen zusammen die Pflege großer Rasenflächen – wie bei Golf- und Fußballplätzen, Liegewiesen in Freibädern und Parkanlagen. Ab 4.000 Quadratmeter entfalten die Teamplayer ihr volles Potenzial. Mäharbeiten in dieser Größenordnung können so um ein Vielfaches schneller durchgeführt werden. Boxenstopps sind ebenfalls möglich: Einzelne Geräte können für Updates und Servicearbeiten jederzeit aus dem Verkehr gezogen werden. Gesteuert wird das Team mit einer bedienerfreundlichen App.

Das iMow Team ist ein Entwicklungsprojekt von STIHL Tirol im österreichischen Langkampfen, dem Kompetenzzentrum für bodengeführte Gartengeräte. In Sachen Robotermäher-Technologie arbeiten die beiden Standorte im Remstal und in Tirol eng zusammen. Je nach Projekt, Schwerpunkt und Aufgabe bringen wir die entsprechenden Experten zusammen. Und stellen immer wieder fest: Trotz der langen Strecke, sind wir in der Lage, schnell auf kurze Entwicklungszeiträume zu reagieren.

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