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Think big. Think bold. Be cutting edge.

Wenn es um Motorsägen und Motorgeräte geht, steht STIHL seit langem an der Spitze des Weltmarktes. Doch längst verbirgt sich hinter dem typischen orangefarbenen Logo viel mehr: Als Maschinenbauer bekannt geworden, entwickelt sich STIHL heute mehr und mehr zu einem internationalen, vielseitig aufgestellten Unternehmen, das sich neben den klassischen Geschäftsfeldern auch mit Big Data, Algorithmen und Cloud-Computing beschäftigt. Damit verbunden ist der Anspruch, auch weiterhin der Technologieführer in der Branche zu sein. Und dazu braucht es innovative und kluge Köpfe – kurzum: Visionäre, Tüftler und digitale Pioniere. Sie sind beim STIHL CUTTING EDGE AWARD gefragt.

Das suchen wir

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Mit dem Wettbewerb sucht STIHL in verschiedenen Bereichen kreative, intelligente und gleichzeitig nachhaltige Cutting Edge-Lösungen für die Zukunft. Lösungen, die den Status Quo infrage stellen und das Potenzial haben, den Markt zu revolutionieren. Cutting Edge bedeutet bei STIHL: Immer zwei Schritte weiter zu denken, sich nie mit dem Status Quo zufrieden zu geben und den Mut zu haben neue Wege zu gehen.

Und so läuft es ab

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Die erste Entscheidung ist gefallen: Du bist dabei. Als nächstes geht es darum, ob alleine oder im Team und mit welchem Projekt. Wird das Projekt im Online-Voting entsprechend unterstützt, wartet auf die Teilnehmenden ein professionelles Mentoring. Wenn du im Finale dann auch noch die Jury von deiner Idee begeistern kannst, wirst du mit einem außergewöhnlichen Preis belohnt. Außerdem hast du die Chance, ins Talentbindungsprogramm STIHL PIONEERS aufgenommen zu werden, das neben vielen anderen Vorteilen eine individuelle Unterstützung während der gesamten Studienzeit bietet.


Timeline des STIHL CUTTING EDGE AWARDS

Du befindest dich im Studium und bist bereit, mit STIHL den Status Quo auf den Kopf zu stellen? Dann nimm am nächsten STIHL CUTTING EDGE AWARD teil und gestalte mit deinen Ideen die digitale Zukunft von STIHL.

Schick uns Deine Idee.

Ganz schön smart

Der STIHL CUTTING EDGE AWARD ging in die zweite Runde: Geballtes Wissen auf engstem Raum – nach Wochen im stillen Kämmerlein stellten die Teilnehmenden des STIHL CUTTING EDGE AWARDs 2020 ihre Konzepte vor und punkteten mit Innovationsfreude, Kompetenz und Begeisterung.

Das sagt die Jury

Der STIHL CUTTING EDGE AWARD 2019 war eine Premiere für das Unternehmen. Und auch das digitale Format des STIHL CUTTING EDGE AWARDs 2020 war ein voller Erfolg. Nicht nur Teilnehmende und Mentoren sind begeistert, auch die vier Jury-Mitglieder aus den Vorstands- und Chefetagen ziehen ihre Bilanz: Es hat sich mehr als gelohnt. Und: Jederzeit wieder.

Begeistert an Zukunftsthemen tüfteln – Selina Stihl

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Als Mitglied der Familie Stihl bin ich im Beirat tätig, der sich in erster Linie mit der Strategie beschäftigt. Beim STIHL Award war spannend, in welcher Weise die Studierenden unsere strategischen Themenfelder mit verschiedenen aktuellen Entwicklungen und auch ihren Wahrnehmungen und Herangehensweisen in Verbindung gebracht haben. Zwischendurch die Blickrichtung zu ändern und neue Impulse aufzunehmen, macht Spaß und ist aufschlussreich.

Junge Menschen gehen eher spielerisch und experimentell an die Sache heran. Ihr Fokus ist ein anderer: Während wir uns mit der Machbarkeit beschäftigen und schnell tief in bestimmten operativen Prozessen stecken, denken sie quasi aus Kundensicht stärker an die Anwendung selbst und loten vielfältigere Optionen aus – losgelöst von den Tücken der Umsetzung. Der Elan und die Kreativität der Studierenden war in dieser Hinsicht sehr ansteckend und hat mich begeistert.

Die Studierenden wiederum haben von der Betreuung durch die Mentoren profitiert. STIHL Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, beispielsweise aus der Entwicklung oder der Digitalisierung, haben die jungen Leute mit Fachwissen und Erfahrung aus der Praxis begleitet. Die Teams haben über mehrere Wochen eng zusammengearbeitet. Auf die Weise war der STIHL CUTTING EDGE AWARD sehr wertvoll für alle!.


Selina Stihl

Selina Stihl, Mitglied STIHL Beirat und Aufsichtsrat und Jurymitglied
Selina Stihl studierte in London und war dort als Wirtschaftsprüferin tätig. Mit 29 Jahren war sie Geschäftsführerin eines mittelständischen Getränkeherstellers in Hamburg und legte parallel ihren Master als Wirtschaftsingenieurin ab. Nach fünfeinhalb Jahren als Finanzchefin bei STIHL Brasilien, in denen sie zudem den MBA der INSEAD erwarb, wechselte sie 2016 in den STIHL Beirat nach Waiblingen. Sie gehört der dritten Generation der Unternehmerfamilie Stihl an.

Die eigene Innovationskraft erproben – Dr. Michael Prochaska

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Was Nachwuchskräfte angeht, achten wir bei STIHL auf drei Dinge: die fachliche Qualifikation, die Extraaktivitäten neben Studium oder Ausbildung und die Chemie. Letztere ist uns besonders wichtig. Der STIHL CUTTING EDGE AWARD erfüllt alle drei Wünsche auf einmal: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind fachlich qualifiziert, engagiert und setzen sich intensiv mit unserem Arbeitsumfeld auseinander, um neue, innovative Ansätze zu finden.

Der Award hat bei uns auch intern gewirkt und eine gute Dynamik ausgelöst. Die Ideen der Teams arbeiten in vielen Köpfen weiter. Umgekehrt konnten die Studierenden unter echten Bedingungen ihre Innovationskraft erproben. Eine Lösung so weit zu durchdringen, um sie am Ende einem Fachgremium vorzustellen und bestenfalls zu überzeugen, bedarf ganz besonderer Fähigkeiten. Und auch die suchen wir bei STIHL.


Michael Prochaska

Dr. Michael Prochaska, STIHL Vorstand Personal und Recht und Jurymitglied
Nach dem Studium der Wirtschaftspsychologie, war Dr. Michael Prochaska mehrere Jahre in leitender Position im Personalbereich tätig, zuerst bei der Porsche AG in Stuttgart, anschließend bei der Linde Group in Wiesbaden und München. Für die Franz Haniel & Cie GmbH in Duisburg verantwortete er als Direktor Personal das konzernweite Personalmanagement. Seit 2012 ist er STIHL Vorstand Personal und Recht.

STIHL in einem neuen Licht – Anke Kleinschmit

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In der Jury zu sitzen, war nicht ganz einfach. Auf den ersten Blick haben mich alle Ideen und vor allem ihre Bandbreite enorm begeistert. Es ging um innovative Vertriebs- und Geschäftsmodelle, digitale Angebote sowie Produktoptimierungen und gänzlich neue Produktideen. Letztere haben mich natürlich besonders interessiert.

Der Innovationsgedanke war bei allen Einreichungen sehr groß. Die Studierenden haben weit voraus gedacht. Genau das hatten wir uns gewünscht. Rückblickend auf die vergangenen zwei Jahrzehnte dürfte jedoch auch klar sein: Technologien entwickeln sich rasend schnell. Was uns heute unmöglich erscheint, ist in einigen Jahren vielleicht state-of-the-art. Insofern ist es wichtig, die frühen Ansätze im Blick zu behalten und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Insgesamt konnten alle Beteiligten aus dem Tag eine Menge mitnehmen. Der STIHL CUTTING EDGE AWARD zeigt STIHL in einem anderen Licht – nicht nur als klassischen Maschinenbauer, sondern als modernes Unternehmen mit vielfältigen und spannenden Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen und Disziplinen. Mit einer der modernsten Arbeitsstätten in der Mechatronik-Branche im hauseigenen Entwicklungszentrum.


Anke Kleinschmit

Anke Kleinschmit, STIHL Vorstand Entwicklung und Jurymitglied
Anke Kleinschmit ist seit 2019 STIHL Entwicklungsvorstand. Zuvor war sie viele Jahre in der Automobilbranche tätig. Nach ihrem Studium der Mechatronik stieg die Diplom-Ingenieurin (FH) bei Daimler-Benz als Berechnungsingenieurin ein. Nach verschiedenen Stationen wurde sie 2013 Leiterin des Kompetenzcenters Getriebe. 2015 übernahm sie die Direktion Konzernforschung, bevor sie die Technologiefabrik Powertrain verantwortete.

Akademischer Spirit im Unternehmen – Dr. Tim Gegg

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Ich selbst bin vor mehr als 20 Jahren von der Uni Karlsruhe – mittlerweile ist es das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – als studentischer Mitarbeiter zu STIHL gekommen. Heute arbeite ich als Leiter der Digitalisierung eng mit Studierenden zusammen, da die Abteilung zu einem Großteil aus Studenten besteht. Vor diesem Hintergrund kann ich behaupten, dass Absolventen bei STIHL ideale Entwicklungs-, Arbeits- und Forschungsbedingungen vorfinden. Sie haben viel Freiraum, um ihre Themen zu entwickeln und sich untereinander auszutauschen. Unterstützt von erfahrenen Führungskräften wie mir. Der STIHL Award ist die logische Fortsetzung dessen, was wir jeden Tag tun: gegenseitig voneinander lernen.

Der erste Ansatz dazu entstand vor ungefähr 2 Jahren im Bereich Digitalisierung. Damals wollten wir als Unternehmen an sogenannten Hackathons teilnehmen, was aus verschiedenen Gründen gar nicht so einfach war. Die Kollegen vom Hochschulmarketing haben daraufhin eine eigene Veranstaltung konzipiert: den STIHL CUTTING EDGE AWARD. Auf die Weise gewinnen die Studierenden einen Einblick in ein reales Unternehmen und wir dürfen uns mit spannenden Ideen und Theorien auseinandersetzen.

Das Besondere am universitären Umfeld besteht darin, dass sich auf engstem Raum ein extrem hohes Maß an Wissen ballt. Wer bei einem Thema nicht weiterkommt, findet in unmittelbarer Umgebung Hilfe. Diesen Geist versuchen wir aufzugreifen und in die Arbeitswelt zu übertragen. Nicht nur für eine einzelne Veranstaltung, sondern über das ganze Jahr.


Dr. Tim Gegg

Dr. Tim Gegg, Leiter Digitalisierung und Jurymitglied
Tim Gegg studierte an der Uni Karlsruhe Maschinenbau. Im Jahr 2000 kam er als studentischer Mitarbeiter zu STIHL, um im Rahmen seiner Diplomarbeit eine Messtechnik für Kleinmotoren zu entwickeln. Anschließend war er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kolbenmaschinen zu 100 Prozent für die Vorentwicklung von STIHL tätig. Da lag es irgendwann nahe, auf Unternehmensseite zu wechseln. Nach 7 Jahren als Leiter für die Antriebsentwicklung, ist er heute Leiter der Digitalisierung.